Der ProLimit Watersport Helm im Test

Manuel Vogel

 · 23.03.2021

PROLIMIT Watersport Adj.
Foto: Oliver Maier

Der Test des ProLimit Watersport Helm offenbarte viele gelungene Features. Wo die Stärken und Schwächen des Helms liegen, lest ihr im Test.

Mit seinen seitlichen Einfassungen der Ohrenbereiche umschließt der ProLimit Watersport Helm den Kopf überdurchschnittlich gut, was für einen guten Sitz sorgt und ein Hochrutschen des Helms spürbar verhindert. In Verbindung mit dem recht geringen Gewicht – die Polsterung nimmt sehr wenig Wasser auf – sitzt der Helm damit am Kopf wie angegossen. Dank einer flächigen und sehr anschmiegsamen Polsterung lässt der Tragekomfort nichts zu wünschen übrig, mittels eines Drehrädchens am Hinterkopf lassen sich auch letzte Anpassungen an die eigene Kopfgröße vollziehen. Obwohl der Helm quasi baugleich zu denen von F2 und GunSails ist, hat man den Kinngurt noch zusätzlich gepolstert, was dem Komfort ebenfalls zugute kommt. Der Ohrenbereich kann allerdings nicht abgedeckt werden, z.B. durch mitgelieferte Polster, wie bei anderen Anbietern der Fall. Zum Loop-Training, bei dem traditionell das Trommelfell gefährdet ist, sollte man die Ohren daher zusätzlich, zum Beispiel durch Ohrenstöpsel, schützen.

Verlagssonderveröffentlichung

WING-Fazit:
Leicht, bequem und mit festem Sitz am Kopf hat uns der ProLimit Watersport Helm in jedem Fall überzeugt. Einzig den offenen Ohrenbereich kann man kritisieren, dafür ist der Preis mehr als fair.

Seitlicher Halt; Preis

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Ohren ungeschützt

Den kompletten Test mit vielen weiteren Helmen gibt’s HIER.