Test: ASCAN Surfhelm

ProdukteTest: ASCAN Surfhelm

Manuel Vogel 

22.3.2021, Lesezeit: 2 Minuten

Zubehöranbieter Ascan bietet einen Surfhelm an, bei dem unter einem Schaumstoffgerüst ein Innenteil aus Neopren geklettet ist. Das ergibt ansatzweise Haubenfeeling, die Ohren sind bei kalten Temperaturen gut vor Kälte und Windgeräuschen geschützt.

ASCAN Surfhelm
ASCAN Surfhelm
Foto: Oliver Maier
ASCAN Surfhelm
ASCAN Surfhelm
Foto: Oliver Maier
ASCAN Surfhelm
ASCAN Surfhelm
Foto: Oliver Maier
ASCAN Surfhelm
ASCAN Surfhelm
Foto: Oliver Maier
ASCAN Surfhelm
ASCAN Surfhelm
Foto: Oliver Maier
ASCAN Surfhelm
ASCAN Surfhelm
ASCAN Surfhelm

An warmen Tagen kann das Innenteil schnell entfernt werden, was für freien Durchzug sorgt. Mit lockerem Gurt rutscht der Helm schnell nach oben vom Kopf, weil der seitliche Halt weitgehend fehlt. Da die Größe nicht anpassbar ist und nur eine Einheitsgröße angeboten wird, ist ein stramm gezogener Gurt samt Kinnschutz die einzige Möglichkeit, einen halbwegs festen Sitz des Helms zu erreichen.
Das Plastikteil am Kinn wird nach längerer Zeit allerdings recht ungemütlich und ist nicht gerade konversationsfördernd. Bei unsanften Landungen auf dem Brett dürfte die EVA-Polsterung den Einschlag gut mindern, bei Kontakt mit spitzen Gegenständen, z.B. Finnen, ist die Gefahr, dass diese die großen Lücken zwischen den Polsterungen treffen, hingegen nicht zu verleugnen — Helme mit harter und geschlossener Hülle sind hier klar im Vorteil. Dafür kann man mit dem Ascan Helm schon mal vergessen, dass man was auf dem Kopf trägt, denn das Gewicht ist mit unter 300 Gramm überaus gering.


WING-Fazit:
Wer herkömmliche Helme zu klobig und schwer findet, dem könnte das leichte Ascan-Modell zusagen. In punkto Sicherheit und Ausstattung ist dieser Helm unterm Strich jedoch nicht vergleichbar mit vielen Konkurrenzmodellen.

Sehr leicht

Schutz

Seitlicher Halt