GWA Wingfoil World Cup Dakhla – Update 1Foto: Svetlana Romantsova

NewsGWA Wingfoil World Cup Dakhla – Update 1

Manuel Vogel 

3.11.2021, Lesezeit: 2 Minuten

Am ersten Tag des GWA Wingfoil World Cup Dakhla gab es gleich gute Bedingungen. Was so los war und wo ihr die kommende Action im Livestream mitverfolgen könnt, erfahrt ihr hier.

Seit dem 2. November läuft der World Cup im marokkanischen Dakhla, auch diesmal werden wieder zwei Disziplinen gefahren: Beim “Surf Race” startet das Feld gemeinsam auf einen Downwindkurs um mehrere Bojen. Bei der Disziplin “Surf/Freestyle” werden Wellenritte (Kriterien: Flow, Speed, Manöver auf der Welle) und Freestyle-Tricks (Kriterien: Risikofaktor/Schwierigkeit, Höhe, Power) bewertet. Mit dabei sind 20 Männer und fünf Frauen aus insgesamt zehn Ländern, gekämpft wird beim GWA Wingfoil World Cup Dakhla um 10.000 Euro Preisgeld.

In der Disziplin Surf/Freestyle ist spektakuläre Action garantiertFoto: Svetlana Romantsova
In der Disziplin Surf/Freestyle ist spektakuläre Action garantiert
In der Disziplin Surf/Freestyle ist spektakuläre Action garantiertFoto: Svetlana Romantsova
In der Disziplin Surf/Freestyle ist spektakuläre Action garantiert

Bei Bedingungen mit etwa 20 Knoten Wind und soliden Wellen entschied die Regattaleitung auf einen Start der Surf/Freestyle-Disziplin. In 15-minütigen Heats sollten von maximal zehn erlaubten Wellenritten die beiden besten in die Wertung eingehen. Zusätzlich dazu waren fünf Trick-Versuche erlaubt, von denen der beste Move zählen sollte.

Die Damen im Starterfeld durften sich zunächst nochmal entspannen, den Auftakt machten diesmal die Männer. Und hier legte gleich in Runde 1 Titouan Galea (HIER gibt einen Clip von seiner “Mission Double-Backflip”) die Messlatte ziemlich hoch. Satte 9.13 Punkte für seinen besten Wellenritt und am Ende einen Gesamtscore von 23.67 Punkten hatte er auf dem Scoresheet stehen – eine Bewertung, die bis zum Ende des Tages nicht mehr überboten werden sollte.

Aerials gehören längst zum Standardrepertoire der Top-FahrerFoto: Svetlana Romantsova
Aerials gehören längst zum Standardrepertoire der Top-Fahrer
Aerials gehören längst zum Standardrepertoire der Top-FahrerFoto: Svetlana Romantsova
Aerials gehören längst zum Standardrepertoire der Top-Fahrer

Ebenfalls beindruckend: Der erst 17-jährige Niederländer Chucho Nonnot, der quasi direkt aus dem verspäteten Flieger aufs Wasser hetzte und trotzdem seinen knapp 30 Jahre älteren Konkurrenten Sebastien Jourdant aus dem Rennen warf. Deutlich entspannter begann der Event für Francesco Capuzzo (ITA) – er war bereits vor drei Wochen zum Trainieren angereist und offensichtlich voll im Flow.

Mitte der dritten Runde ging dem Wind dann zunehmend die Puste aus. Hier gibt’s schonmal die Highlights des ersten Tages in einem kurzen Clip:

Die aktuelle Action beim GWA Wingfoil World Cup Dakhla könnt ihr auch im Livestream verfolgen und die Windvorhersage verspricht weiterhin solide Bedingungen. Stay tuned!